Gemüse und Obst richtig lagern: 10 Tipps für lange Haltbarkeit

Gemüse richtig lagern ist nicht besonders schwer. Aber man muss ein paar Dinge beachten, denn so kann man die Haltbarkeit deutlich verbessern. Im Grundsatz gilt, je frischer desto besser und je schonender zubereitet, desto mehr wertvolle Inhaltstoffe bleiben erhalten. Wir können Sie beruhigen, die meisten Obst- und Gemüsesorten sind gut haltbar.

<strong>Die wichtigsten Tipps auf einen Blick</strong>
  • Bereits beim Einkauf auf Frische achten
  • Am besten beim Biobauern Ihres Vertrauens einkaufen
  • Beim Kauf von Gemüse in Plastikfolie, diese entfernen
  • Es gibt Sorten die lieben es kühl aber nicht kalt und umgekehrt
  • Es ist besser, dass Grün vor dem Lagern zu entfernen
  • Manches Gemüse sollte man zusätzlich in ein feuchtes Tuch wickeln

Wie Gemüse richtig lagern?

Es gibt sehr viele unterschiedliche Gemüsearten und -sorten aber zum Glück nicht so viele Unterschiede in der Lagerung. Es gibt Wurzel- und Knollengemüse (Karotten, Rettich, Kartoffeln, rote Beete), Zwiebelgemüse (Zwiebeln, Knoblauch, Laucharten), Blattgemüse (Blätter und Stiele können verzehrt werden, wie z.B. Salate, Spinat) aber auch Fruchtgemüse (Gurken, Paprika, Tomaten, Kürbis). Sie erfahren auf dieser Seite die Grundsätze wie Sie Ihr Gemüse richtig lagern können aber auch spezielle Tipps zu einzelnen Gemüsesorten.

  1. Bei selbst geerntetem Wurzelgemüse das Grün abschneiden, es entzieht dem Gemüse Wasser.
  2. Gemüse nicht mit Wasser waschen, Erde nach kurzem trocknen nur abstreifen.
  3. Gemüse in kühlen, frostfreien Räumen lagern, wie z. B. im Keller.
  4. Die Keller in modern Häusern sind meist zu warm, vielleicht haben Sie eine Ecke in der Garage frei?
  5. Achten Sie darauf, dass kein unnötiges Licht auf das Gemüse fällt.
  6. Temperaturschwankungen sollten Sie vermeiden.
  7. Am besten Gemüse getrennt lagern, einige Sorten vertragen sich nicht.
  8. Befassen Sie sich einmalig mit den Sorten, welche das Reifegas Ethylen ausstrahlen und welche nicht. Hierzu erhalten Sie auf dieser Seite noch Tipps.
  9. Eine kurzfristige Lagerung im Gemüsefach Ihres Kühlschranks von ca. 2 Tagen ist immer möglich.
  10. Bevor etwas verdirbt, frieren Sie es in irgendeiner Art und Weise ein.

Optimale Temperatur zum Lagern von Gemüse?

Welches Gemüse Sie wo am besten lagern, dazu kommen wir später noch. Grundsätzlich sollte man Temperaturschwankungen vermeiden, denn die Bildung und Ablagerung von Kondenswasser bedeutet Schimmelgefahr. Wir geben Ihnen hier ein paar Tipps zu den gängigsten und beliebtesten Gemüsesorten.

Hinweise zur Lagerung von Auberginen, Gurken, Karotten, Kartoffeln, Kohlrabi, Spargel, Spinat, Tomaten & Zwiebeln

Auberginen (8 – 10 Grad Celsius): Auberginen sind wie Zucchini und Paprika mit Ihrer dicken Schale gut vor dem Eindringen von Keimen geschützt. Zusätzlich mögen sie es nicht zu kalt, daher müssen diese nicht in den Kühlschrank, ein kühler Ort reicht aus.

Gurken (12 – 14 Grad Celsius): Gurken sind wie die Tomaten etwas empfindlich, daher am besten nicht im Gemüsefach des Kühlschranks lagern, dunkel und nicht neben Ethylen abgebenden Obst- und Gemüsesorten.

Karotten (2 – 4 Grad Celsius): Karotten sind sehr beliebt und daher fast in jedem Haushalt dauerhaft vorrätig. Das Wurzelgemüse mag es kühl und dunkel. Es kann gut im Gemüsefach des Kühlschranks gelagert werden. Bei Möhren mit Blattgrün, dieses entfernen und den Strunk stehen lassen. Karotten richtig lagern

Kartoffeln (4 – 8 Grad Celsius): Der Alte Fritz, der Preußenkönig, hat diese Knolle in Deutschland verbreitet und damit große Hungersnot gemildert. Die Kartoffel ist sehr beliebt und sollte in Kisten, im Keller, dunkel, gleichbleibend kühl und vor Frost geschützt gelagert werden.

Kohlrabi: Hier gilt dasselbe wie bei den Möhren, das Blattgrün entfernen, Strunk stehen lassen, da dieser dem Gemüse Wasser entzieht und die Kohlrabi schneller verdirbt.

Spargel (1 – 2 Grad Celsius): Spargel ist in ein feuchtes Tuch gewickelt 1 – 2 Tage im Kühlschrank haltbar. Dies können Sie übrigens auch mit einem Salatkopf machen.

Spinat (0 – 2 Grad Celsius): Wie der Spargel ist Spinat sehr empfindlich und nur 1 – 2 Tage am besten im Biofreshfach Ihres Kühlschranks haltbar.

Tomaten (12 – 16 Grad Celsius): Tomaten nicht im Kühlschrank lagern, denn sie sind kälteempfindlich, verlieren an Aroma und strahlen das Reifegas Ethylen aus.

Zwiebeln (4 – 8 Grad Celsius): Zwiebeln mögen es trocken, kühl und vor Frost geschützt, ähnlich wie die Kartoffeln. Aber Achtung, die Zwiebeln nicht mit Kartoffeln zusammen lagern, denn die Zwiebeln holen sich die Feuchtigkeit aus den Kartoffeln und die Kartoffeln treiben schneller aus und schrumpfen.

Gemuese und Obst richtig lagern (1)


Wie Obst richtig lagern?

Bereits beim Einkauf sollten Sie unbedingt auf die Frische achten. Lange Transportwege oder Lagerung in den Geschäften mit Schwankungen in Temperatur und Licht lassen Vitalstoffe schnell verschwinden. Da wohl die wenigsten Menschen morgens um 2 Uhr aufstehen, damit sie um 4 Uhr auf dem Großmarkt einkaufen können, gilt es ein paar Dinge zu beherzigen.

  1. Holen Sie sich Erfahrungswerte von Freunden, wie man frische Ware erkennt.
  2. Außer der gut sichtbar unbeschädigten Ware gibt es Tricks. Wenn z.B. ein
  3. Ananasblatt leicht herausziehbar ist, dann ist diese Frucht bereits reif zum Verzehr.
  4. Schwirren Obstfliegen herum, Finger weg von der Ware!
  5. Mandarinen mit zu lockerer Schale bzw. zu viel Luft zwischen Schale und Frucht sind überreif.
  6. Beerenobst am besten selbst pflücken oder aber darauf achten, dass
  7. dieses beim Kauf in flachen Schalen lagert und gut erkennbar auf Knackigkeit und Schimmel geprüft werden kann.
  8. Den Einkauf beim Bauernhof Ihres Vertrauens bevorzugen.
  9. Beschäftigen Sie sich mit den Erntezeiten, sprich saisonalen Früchten.
  10. Der einfachste und sicherste Weg ist es, Obst stets getrennt zu lagern aber auch schnell zu verbrauchen.

Optimale Temperatur zum Lagern von Obst?

Als Faustregel gilt eine Temperatur von 4 bis 10 Grad Celsius, d. h. Obst mag es eher kühl, trocken und auch dunkel, da Lichteinfall das Nachreifen beschleunigen bzw. Dunkelheit es verzögern kann.

Hinweise zur Lagerung von Äpfeln, Bananen, Birnen, Erdbeeren, Mandarinen & Zitrusfrüchten

Äpfeln (3 – 7 Grad Celsius): Achtung, Äpfel strömen das Reifegas Ethylen aus und lassen andere Früchte in der Nähe nachreifen! Ein Apfel gehört optisch auf jeden Obstteller, allerdings würde er sich im Kühlschrank wesentlich wohler fühlen.

Bananen (12 – 14 Grad Celsius): Bananen sind druck- und kälteempfindlich. Am besten hängend, kühl aber nicht kalt lagern. Um das Nachreifen zu verzögern, einfach den Strunk mit Frischhaltefolie umwickeln, so wird das Ausströmen des Ehtylens gemildert.

Birnen (1 – 3 Grad Celsius): Birnen sind nicht kälte- aber druckempfindlich und reifen bei Zimmertemperatur nach.

Erdbeeren (3 – 6 Grad Celsius): Die Früchte stecken voller Vitamine, sind rundum gesund und schmecken äußerst lecker. Aber sie sind schnell verderblich. Vor dem Lagern nicht waschen und höchstens einen Tag im Gemüsefach des Kühlschranks lagern.

Mandarinen (6 – 9 Grad Celsius): nebeneinander liegend lagern, keine Stapel bilden, gut durchlüftet lagern.

Zitrusfrüchten (6 – 15 Grad Celsius): Hierzu zählen Orangen (6 – 10°), Crapefruits (6 – 15°) und Zitronen (10 – 14°), aber auch Limetten und die Clementinen. Leider schimmeln diese Früchte sehr schnell, da sie bei Viren und Pilzen sehr gefragt sind und durch das Waschen nach der Ernte für eben diese leicht angreifbar geworden sind.


Sortiert nach optimalem Lagerort: Keller, Kühlschrank und offen im Zimmer

Bei einigen Themen haben wir bereits auf den optimalen Lagerort aufmerksam gemacht. Außerdem ist für die meisten Obst- und Gemüsesorten eine relative Luftfeuchtigkeit von 85 – 90% optimal. Nachfolgend erhalten Sie nochmals einen Gesamtüberblick über die Lagerung im Kühlschrank, Keller, Speisekammer oder aber offenem Zimmer.

Welche Lebensmittel muss man im Kühlschrank lagern?

Grundsätzlich können Sie davon ausgehen, dass es heimisches Obst eher kühl mag und die Exoten meist wärmer. In den Kühlschrank sollten

  • Beeren jeglicher Art und dies auch nur 1 bis maximal 2 Tage.
  • Auch Äpfel, Birnen, Zwetschgen, Kirschen, Trauben etc.,
  • aber z.B. keine Bananen, Mangos oder Zitrusfrüchte.
  • Bei den Gemüsesorten gehört das Blattgemüse unbedingt in den Kühlschrank und dies meist zusätzlich noch in ein feuchtes Leinentuch gewickelt.
  • Spinat und Spargel sollten genauso gelagert werden.
  • Kohlsorten halten sich im Gemüsefach des Kühlschranks ebenso wesentlich länger.
  • Nicht hinein sollten: Tomaten, Auberginen, Gurken oder Paprika.

Lebensmittel im Kuehlschrank lagern (1)

Welche Lebensmittel muss man im Keller lagern?

Hierbei muss man beachten, dass die alten, sogenannten Erdkeller (kühl, frostgeschützt, dunkel und trocken) hervorragend zu Lagerung von vielen Obst- und Gemüsesorten geeignet sind, währenddessen die Keller der heutigen Bauten häufig zu warm und zu trocken sind. Sollte es hier aber einen dunklen und recht kühlen Raum geben, so kann man zusätzlich 2-3 große Behältnisse mit Wasser aufstellen um eine relative Luftfeuchtigkeit zu erreichen. Damit Sie Gemüse richtig lagern und Obst richtig lagern, gehören folgende Sorten in den Keller:

  • Äpfel sind sehr gut für die Kellerlagerung geeignet,
  • Birnen, noch nachreifend,
  • Orangen, Zwetschgen und Bananen sind möglich.
  • Bei Gemüse ist die Auswahl höher, wie Kartoffeln
  • Kohlgemüse
  • Wurzelgemüse und
  • Zwiebeln

Welche Lebensmittel muss man offen im Zimmer Lagern?

Bei Exoten und Zitrusfrüchten weiß man, dass sie zwar auch bei kühlerer Temperatur nicht verderben, jedoch wird ihre Zellstruktur beschädigt und sie verlieren bei zu hoher Kälte an Geschmack und auch die Konsistenz verändert sich; sie sollten in offen im Raum lagern.

  • Avocado
  • Bananen
  • Ananas
  • Mango
  • Kiwi

Nachreifende und nicht nachreifende Früchte und Gemüse

Es gibt Sorten von Obst und Gemüse, welche nachreifen. Diese können z.B. in noch unreifem Zustand gekauft werden und je nach dem was man zusammen lagert, kann man das Nachreifen beschleunigen. Möchte man dies in keinem Fall, muss man Obst und Gemüse, welches das Reifegas Ethylen ausströmen, unbedingt getrennt lagern.

<strong>Nachreifende Früchte und Gemüse</strong>
  • Äpfel
  • Birnen
  • Bananen
  • Pfirsiche
  • Mangos
  • Melonen
  • Avocados
  • Tomaten
<strong>Nicht nachreifende Früchte und Gemüse</strong>
  • Ananas
  • Erdbeeren
  • Himbeeren
  • Johannisbeeren
  • Mandarinen
  • Orangen
  • Zitronen
  • Auberginen
  • Blumenkohl
  • Brokkoli
  • Gurken
  • Möhren
  • Paprika
  • Zucchini

Richtige Gemüse Lagerung und Aufbewahrung: FAQ

Wir gehen nun auf wichtige Fragen zur Lagerung von Gemüse ein.

Obst und Gemüse einfrieren möglich?

Sollten Sie sich fragen: Wie kann ich mein Gemüse richtig lagern oder wie kann ich mein Obst richtig lagern? so ist das Einfrieren die erste Wahl, denn so kann man vieles um ca. 6 Monate länger haltbar machen. Nicht alles empfiehlt sich, um es im Rohzustand einzufrieren und falls, dann immer einzeln einfrieren und erst danach im Gesamten in einen Beutel oder Behälter geben. Manches sollte man zuvor blanchieren. Vieles kann man bereits verarbeitet einfrieren. Aber oft gilt, ausprobieren, man gewinnt hier sehr schnell an Erfahrung.

Welches Obst separat lagern?

Die Obstsorten, welche das Reifegas Ethylen ausstrahlen oder aber empfindlich dagegen sind, sollte man unbedingt getrennt lagern, außer man möchte genau diesen Effekt, d. h. das schnellere Nachreifen erreichen. Äpfel, Birnen, Blaubeeren, Kartoffeln, Weißkohl, Blattgemüse und Gurken reagieren besonders empfindlich auf Ethylen. Mehr Infos hier: Kartoffeln richtig lagern

Wie bewahrt man am besten Äpfel auf?

Ein idealer Ort ist ein Erdkeller. Die Äpfel sollten vor dem Einlagern nicht gewaschen oder trockengerieben werden, denn dies zerstört die Wachsschicht, welche die Äpfel vor dem Eindringen von Pilzsporen schützt. Die Äpfel sollten auf weichen Untergrund und auf dem Stiel liegend gelagert werden, da das Ethylen hier ausströmt und das Nachreifen somit verzögert werden kann. Doch auch die kühle Speisekammer und der Kühlschrank sind geeignet. Am schlechtesten geeignet ist in der Tat leider der Obstteller im Esszimmer. Mehr dazu hier: Äpfel lagern

Welches Obst gibt Ethylen ab?

Als Faustregel gilt, nachreifendes Obst und Gemüse, wie oben bereits aufgeführt, strömen Ethylen aus. Äpfel geben viel Ethylen ab aber auch Birnen, Nektarinen, Mangos, Pflaumen, Tomaten, Brokkoli, Lauch, Spinat und Paprika und einige mehr. Deshalb ist es wichtig, was man zusammen lagern kann und welche Kombination man vermeiden sollte, damit das Obst oder Gemüse länger frisch bleibt bzw. nicht zu schnell verdirbt.

Wie Obst lagern bei Fruchtfliegen?

Obst sollten sie regelmäßig bzw. täglich auf Schadstellen kontrollieren, da sich die Fruchtfliegen hier eingenistet, sehr schnell vermehren. Stellen Sie in der Nähe Ihres Obstes ein Glas mit 1/3 Fruchtsaft und 2/3 Apfelessig auf. Dazu geben Sie einen Spritzer Spülmittel. Dies ist ein sehr effektives Mittel, um Fruchtfliegen zu locken und zu fangen. Zusätzlich stülpen Sie über ihr Obst ein Gitter, diese gibt es im Handel in den verschiedensten Größen und Variationen.

Vitaminverlust bei Obst und Gemüse?

Der Vitaminverlust bei Obst und Gemüse lässt sich nicht verhindern, aber die gute Nachricht: Er lässt sich verzögern. Der Vitaminverlust beginnt gleich nach der Ernte. Daher gilt, sofort nach der Ernte gut kühlen, rechtzeitig verzehren oder einfrieren. Zwar verliert das Gemüse beim Einfrieren auch Vitamine, aber es gibt Unterschiede. Karotten verlieren fast keine Vitamine beim Einfrieren, Spinat hingegen ca. 30 Prozent seiner Vitamine.

Vorsicht beim Waschen Ihres Gemüses, d.h. nur abwaschen nicht lange einweichen, denn es gibt wasserlösliche Vitamine wie z.B. das Vitamin A, das dann verloren geht. Vitamin C wird auch durch Wärme und Sauerstoff zerstört und B-Vitamine mögen kein Licht.

Daher lagert man das Obst und Gemüse in der Regel bei 4 – 10 Grad, dunkel und trocken bzw. bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 85 – 90 Prozent bzw. manches Gemüse auch in luftdichten Behältern. Waschen und schneiden Sie das Gemüse erst kurz vor dem Verbrauch und kaufen Sie möglichst regionales Gemüse ein, hier wissen Sie um kurze Transportwege.

Vitaminverlust bei Obst und Gemuese (1)

Welches Obst und Gemüse für Smoothies?

Ein grüner Smoothie besteht in der Regel aus einem Teil süßen Obstes, drei Teilen grünem Gemüse und zwei Teilen Flüssigkeit. Sehr beliebt sind Spinat, Mangold oder Salat mit Banane, Orange, Pfirsich oder Erdbeeren; entscheiden Sie nach Geschmack und Saison. Man kann einfach Wasser hinzufügen oder aber auch z.B. Hafermilch und zusätzlich einen Esslöffel Omega-3-Öl (Leinöl, Raps- oder Walnussöl). Viele gesundheitsbewusste Menschen ersetzen mit einem Smoothie gar eine Mahlzeit am Tag. Am besten verwendet man für die Zubereitung einen Smoothie Maker oder Standmixer.

Marmelade ohne einkochen?

Marmelade machen ohne Einkochautomat: Auch das geht! Hier gilt es auszuprobieren! Wenn zu viel Obst da ist und man gerade keine Lust darauf hat, aber z. B. gerne Marmelade isst, dann probieren Sie doch mal eine neue Art von Fruchtaufstrich aus. Der Vorteil: es geht schnell, es braucht wenig Zucker, d. h. er ist lecker und gesund. Der Nachteil: der Fruchtaufstrich ist nur 4 – 6 Tage im Kühlschrank haltbar.

Sie brauchen nichts weiter als einen Stabmixer, ca. 200 g Obst/Früchte, 2 – 3 Esslöffel Zucker oder alternatives Süßungsmittel Ihrer Wahl, 2 – 3 Esslöffel Leinsamen oder Chiasamen und 1 – 2 Esslöffel Zitronensaft. Pürieren, abfüllen und fertig. Wie gesagt, probieren Sie es aus, je nach Süße des Obstes und Wassergehalts, nehmen Sie weniger oder mehr Zucker, Zitronensaft und Lein- oder Chiasamen.


Alexander Wittmann
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