Pizzateig Ratgeber: Rezepte, Tricks & wichtige Infos

Heute dreht sich alles um Pizzateig Rezepte und worauf man bei der Zubereitung achten muss. Pizza gehört zu den beliebtesten Gerichten und ist in der Regel recht schnell zubereitet. Wer lieber selber bäckt und auf Tiefkühlprodukte verzichten möchte, findet hier einen informativen Pizzateig Ratgeber mit Tipps, Tricks und Rezepten für den idealen Teig. Zudem finden Sie Alternativen und Inspirationen, sowie Wissenswertes über das richtige Backen und Zutaten.

Das beste Pizzateig Rezept: Unser Favorit

Pizzateig können Sie ganz einfach und mit wenigen Zutaten zuhause vorbereiten. Wie das am besten geht, sehen Sie in der folgenden Anleitung.

Zutaten: Für einen Pizzateig benötigen Sie 125ml lauwarmes Wasser, 1/2 Würfel frischer Hefe, 1/2 TL Salz, 1/2 Prise Zucker, 1 El Öl und 25og Weizenmehl.

Anleitung:

  1. Bröseln Sie die Hefe in das lauwarme Wasser und warten Sie, bis sich die Hefe aufgelöst hat.
  2. Fügen Sie nun das Salz und den Zucker hinzu und lassen Sie die Mischung für ca. 10 Minuten gehen.
  3. Mischen Sie nun das Mehl mit der Hefe-Flüssigkeit und dem Öl zu einem glatten Teig. Hierbei können Sie zuerst ein Handrührgerät mit Knethaken verwenden und den Teig danach noch etwas mit der Hand kneten.
  4. Lassen Sie den Teig an einem warmen Ort mit ca. 35°C für rund 40 Minten gehen. Je höher die Umgebungstemperatur, umso kürzer die Zeit. Bei niedrigeren Temperaturen sollten Sie jedoch mehr Zeit einplanen. Decken Sie ihren Teig dazu noch mit einem feuchten Tuch ab, sodass der Teig mit genügend Feuchtigkeit versorgt wird.
  5. Nachdem der Teig genug gegangen ist, rollen Sie ihn aus und heizen Sie den Ofen auf ungefähr 240°C vor. Belegen Sie Ihren Teig nach Wunsch und backen Sie ihn für ca. 15 Minuten.

pizzateig

Pizzateig gehen lassen

Den Pizzateig gehen zu lassen ist notwendiger Schritt, wenn der Teig mit Hefe zubereitet worden ist. Bei diesem Prozess werden die Hefepilze reagieren und der Teig wird sich leicht aufblähen, um die nötige Struktur zu schaffen. In einem klassischen Grundrezept beträgt die Zeit, den Pizzateig gehen zu lassen rund 1-2 Stunden. Da es für Anfänge etwas schwieriger werden kann, genau zu wissen, wann der Teig genug gegangen ist, gilt hier die Faustregel, dass sich die Größe des Pizzateigs ungefähr verdoppelt haben sollte.

Je wärmer der Ort, an dem der Pizzateig geht, desto kürzer die Zeitspanne. Wer also nicht lange warten möchte, sollte den Teig zum Beispiel im Ofen bei 35°-40°C gehen lassen. Im Kühlschrank braucht Pizzateig rund an die 6 Stunden.

Oft gestellte Fragen zum Pizzateig machen

Damit der Pizzateig gelingt, finden Sie hier eine Zusammenstellung aus Tipps und Tricks rund um’s Pizzabacken. Zudem informieren wir Sie über die Besonderheiten bei der Zutatenwahl und zeigen Ihnen Alternativen zum klassischen Pizzateig.

Pizzateig wie in Italien

Pizzateig RatgeberDamit der eigene Pizzateig wie in Italien schmeckt, gilt es, bei der Zutatenwahl und der Zubereitung ein paar Sachen zu beachten.

So kann zum Beispiel das verwendete Mehl einen großen Unterschied machen. Das italienische Mehl „Tipo 00“ beinhaltet 14% mehr Gluten als die deutsche Mehlsorte Typ 405. Durch den höheren Glutengehalt im Mehl wird der Teig elastischer und geschmeidiger. Zudem braucht er weniger Hefe und kann später problemlos sehr fein ausgerollt werden. Da mehr Wasser aufgenommen werden kann, wird der Pizzateig nach dem Backen deutlich lockerer und weniger trocken sein.

Auch der richtige Hefe Anteil lässt den Pizzateig wie in Italien schmecken. Je mehr Hefe verwendet wird, desto stärker tritt am Ende das Hefearoma hervor. Idealerweise verwendet man also wenig Hefe und lässt den Teig so lange wie möglich gehen. So reichen zum Beispiel 2g Hefe für 500g Mehl bei einer Gehzeit von 24 Stunden.

Der perfekte Pizzateig wie in Italien gelingt auch dann am besten, wenn man ihn richtig gehen lässt. So soll man den Teig 3 Stunden bei Zimmertemperatur gehen lassen, ihn über Nacht in den Kühlschrank stellen und dann 3 Stunden vor der Zubereitung in kleiner Portionen einteilen und bis zur weiteren Verarbeitung erneut gehen lassen. Auch hilft es, den Teig mit einem nassen Tuch abzudecken, da so für genügend Luftfeuchte gesorgt wird.

Da die normalen Haushaltsöfen nicht auf Temperaturen von über 400°C kommen, ist es ratsam, einen Pizzastein zu verwenden, der den Teig auch von unten mit genügend Hitze versorgt. Dieser muss entsprechend erwärmt werden, damit der gewünschte Effekt eintritt.

Thermomix-Rezept für Pizzateig

Der Thermomix ist einer der vielseitigsten Helfer in der Küche und kann Dank seiner vielen Funktionen unzählige Aufgaben übernehmen. So müssen die Zutaten meist einfach nur in die Küchenmaschine gegeben werden und das entsprechende Menü angewählt werden. Hier finden Sie ein einfaches Thermomix-Rezept für Pizzateig. Dafür benötigen Sie nur Olivenöl, Wasser, etwas Zucker, Hefe, Mehl und Salz. Da der Teig Hefe enthält, muss er genügend gehen.

Beliebte Zutaten: Hefe, Mehl, Salz, Wasser & Öl

HefeMehlWasserÖl
Generell macht es keinen Unterschied, ob man frische Hefe oder Trockenhefe bei der Zubereitung von Pizzateig verwendet. Die frische Hefe muss zuerst zerkleinert und in Wasser aufgelöst werden, bevor sie mit den anderen Zutaten vermengt werden kann. Trockenhefe hingegen kann direkt hinzugefügt werden. Jedoch kommt mit der Verwendung von Trockenhefe ein leichter Beigeschmack dazu, der bei der frischen Hefe nicht entsteht.
Traditionell wird für Pizzateig Weizenmehl verwendet. In deutschen Supermärkten findet man hier häufig die Typen 450 oder 550. Jedoch haben die einen eher geringen Glutengehalt. Je höher der Glutengehalt, desto besser wird der Pizzateig. Daher sollte man eher zu italienischem Weizenmehl Typ 00, auch „Tipo 00“ genannt, greifen. Aber auch hier sollte auf den Glutengehalt im Mehl geachtet werden, da es hier verschiedene Varianten gibt. Am idealsten eignen sich Mehlsorten mit einem Glutengehalt von 12,5-14%. Der Teig kann durch die Verwendung dieses Mehls besonders dünn ausgerollt werden und reißt nicht so schnell. Dieses spezielle Mehl erhalten Sie in italienischen Feinkostläden oder online. Um Mehl selber zu machen braucht man eine Getreidemühle.

Je mehr Wasser im Pizzateig verwendet wird, desto klebriger wird der Teig, aber im Endeffekt auch weicher und fluffiger nach dem Backen. Jedoch lassen sich Teige mit hohem Wasseranteil schwerer verarbeiten. Hier hilf Übung und anfangs das genaue befolgen des Rezepts.

Öl verbessert im Teig die Klebeeigenschaft von Mehl und macht es leichter, ihn zu verarbeiten. Der Teig wird geschmeidig und geben eine angenehme Note im Geschmack an den Teig ab. Auch wird durch das Hinzufügen von Öl verhindert, das ungleichmäßig Feuchtigkeit eindringen kann. Man sollte jedoch aufpassen, dass das Öl die Hefe nicht hemmt und deren Reaktion beeinträchtigt. Daher gibt es auch viele Rezepte für ölfreie Pizzateige. Hier gelangen Sie zu einem einfachen Rezept.

Pizzateig richtig ausrollen

Nach dem gehen muss man den Pizzateig richtig ausrollen. Hierzu sollte man genügend Mehl bereit stellen, damit der Teig nirgendwo anklebt und eventuell reißt. Zuerst sollte der Teig per Hand etwas gedehnt und auseinander geschoben werden. Nun kann man versuchen, den Teig anzuheben, sodass er sich durch sein Eigengewicht weiter auseinanderzieht.

Profis werfen sich nach diesem Schritt den Teig von Hand zu Hand, um ihn so noch weiter zu dehnen. Jetzt können Sie den Pizzateig richtig ausrollen, unter der Verwendung eines Nudelholzes und achten Sie darauf, dass der Teig weder am Holz noch an der Arbeitsplatte festklebt. Jetzt müssen Sie nur noch einen Rand formen. Generell sollte weiterhin beachtet werden, dass der Teig Zimmertemperatur angenommen hat, das erleichtert das Ausrollen und verhindert, dass er reißt.

Pizzateig mit Maschine oder Hand kneten

Wie bei jeder Teigherstellung ist es einem auch hier überlassen, den Pizzateig mit der Küchenmaschine oder per Hand zu kneten. Beide Varianten bringen Vor- und Nachteile mit sich. Das Kneten per Hand dauert zwar länger und ist wesentlich anstrengender, doch hier bekommt man ein gutes Gefühl für die Entwicklung des Teiges. Beim Kneten des Teiges mit der Maschine spart man Zeit, jedoch besteht hier die Gefahr des „Überknetens“, bei der die Struktur des Teigs durch zu langes und starkes Kneten zerstört wird. Anstelle einer Küchenmaschine kann natürlich auch ein Handmixer mit Knethaken verwendet werden.

Pizzateig Ratgeber

Pizzateig einfrieren

Wenn Sie Pizzateig einfrieren wollen, sollten Sie auf jeden Fall beachten, dass der Teig schnellstmöglich nach der Zubereitung in der Gefriertruhe landet. Verpacken Sie ihn luftdicht entweder mit Frischhaltefolie oder Wachstüchern, sodass er nicht austrocknet. Weiterhin ist es ratsam, den kleine Portionen Pizzateig einzufrieren, anstatt des gesamten Teigs. Eingefroren ist der Pizzateig rund 3 Monate haltbar.

Hinweise zum Pizza backen in Ofen, Steinofen und auf dem Grill

BackofenGrillSteinofenPizzastein
Pizza kann zuhause ganz klassisch im Backofen gebacken werden. Da die heimischen Öfen meist nicht auf die Temperaturen kommen, die in Steinöfen herrschen, muss hier ordentlich vorgeheizt werden. Sollte man keinen Pizzastein besitzen, kann man auch ein Backblech nehmen, welches auch entsprechend vorher erhitzt werden muss. Um für die notwendige Feuchtigkeit im Ofen zu sorgen, kann man entweder Wasser mit einer Sprühflasche hinzufügen oder ein ofenfestes Gefäß mit Wasser zur Pizza stellen. Dadurch trocknet der Pizzateig beim Backen nicht zu sehr aus. Auch die Backzeit variiert je nach Ofen, so brauchen Gasöfen weniger Zeit als Elektroöfen. Beachten Sie hier, welche Art Ofen Sie besitzen und wie lange der Ofen braucht, um die entsprechende Temperatur zu erreichen. Mehr Infos: Minibackofen

Soll die Pizza auf dem Grill zubereitet werden, empfiehlt sich hier auch die Verwendung eines Pizzasteins, da hier der Boden gleichmäßig erhitzt wird. Besitzt der Grill einen Deckel, wird die Pizza ähnlich wie im Ofen von allen Seiten erhitzt und wird so schneller gebacken. Aber Pizza kann auch auf einem offenen Grill gebacken werden. Hier muss jedoch die Temperatur beachtet und mehr Zeit eingeplant werden.

Traditionell werden Pizzen im Steinofen gebacken. Diese erreichen hohe Temperaturen und verkürzen somit die Backzeit ungemein auf wenige Minuten. Das Holz wird direkt neben der Pizza verbrannt, eventuelle Aschereste sollten vor und nach jedem Backen deshalb entfernt werden.

Pizzasteine imitieren in abgeschwächter Form die Wirkungsweise eines Steinofens. Dabei wird der Boden nicht nur gleichmäßig erhitzt, er wird auch mit genügend Feuchtigkeit versorgt, sodass der Boden nicht austrocknet. Der Pizzastein sollte lange genug vorgeheizt werden, um später genügend Wärme abgeben zu können. Der Pizzastein kann sowohl im Ofen als auch auf dem Grill verwendet werden.

Alternative Pizzateigrezepte 

Alternative Pizzateigrezepte gibt es mittlerweile allerhand. So muss man auch bei Allergien oder Unverträglichkeiten nicht auf den Genuss von Pizza verzichten. Hier finden Sie eine Auflistung alternativer Pizzateigrezepte.

  • Blumenkohl Pizzaboden: Diese low-carb Variante kommt ohne Mehl und Hefe aus. Alles, was Sie dafür benötigen ist gekocht und gehackter Blumenkohl, geriebenen Käse, ein Ei, Knoblauch und Kräuter. Die Zutaten werden zu einem Brei vermischt und auf einem mit Backpapier belegten Blech verteilt. Der Ofen wird auf ca. 230°C vorgeheizt und der Blumenkohl-Teig wird dann für ungefähr 15 Minuten in den Ofen geschoben. Danach kann er nach Wunsch belegt werden und sollte noch einmal 10 Minten backen.
  • Quark-Ei-Pizzaboden: Für diese Alternative zum originalen Pizzateig benötigen Sie lediglich Quark, ein Ei und Emmentaler. Das Ei wird mit dem Quark zu einer glatten Masse verrührt und dann mit dem fein geriebenen Käse vermengt. Würzen Sie die Mischung nach belieben und heizen Sie den Ofen auf 170°C vor. Auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech können Sie dann die Masse verteilen und das Ganze für ca. 15 Minuten backen. Danach kann der Pizzaboden nach Wunsch belegt werden und noch einmal kurz gebacken werden, bis der Käse auf dem Pizzabelag geschmolzen ist.
  • Pizzaboden aus Zucchini: Auch diese Rezeptalternative ist eine low-carb Variante und benötigt nur vier Zutaten: eine Zucchini, ein Ei, Pizzakäse und Parmesan. Der Ofen wird auf 200°C vorgeheizt und ein Backblech mit Backpapier ausgelegt. Waschen und raspeln Sie die Zucchini. Lassen Sie die Zucchini-Stückchen nun in einer Schüssel mit genügend Salz für ca. 10 Minuten stehen, damit sie entwässert wird. Die Raspeln werden danach mit dem Ei und dem Käse vermengt und auf das Backblech gestrichen. Nach 20 Minuten im Ofen ist der Pizzateig fertig und kann belegt werden, ehe er dann für weitere 15 Minuten überbacken wird.

Pizzateig nicht elastisch

Sollte der Pizzateig nicht elastisch sein, kann das mehrere Gründe haben. Zuerst einmal sollte man sicherstellen, dass die Mengenangaben im Rezept eingehalten worden sind. So zum Beispiel ist es besonders wichtig, dass dem Teig genügend Wasser hinzugefügt wird. Die richtige Gehzeit kann ebenso dafür verantwortlich sein, dass der Pizzateig nicht elastisch genug wird. Hier ist Vorsicht geboten, denn sowohl eine zu kurze als auch eine zu lange Gehzeit können dem Teig die nötige Struktur rauben. Auch sollte auf die Haltbarkeit der Zutaten geachtet werden. Hefe, die nicht mehr gut ist, wird nicht richtig aufgehen und der Teig wird sich nicht ordentlich entwickeln können.

Pizzateig ohne Hefe?

Pizzateig RatgeberAm besten gelingt Pizzateig ohne Hefe mit Backpulver. Der Teig kann außerdem gleich gebacken werden, da ohne die Hefe der Teig nicht gehen muss. Abhängig davon, welches Rezept verwendet wird, kann man jedoch grob sagen, dass pro 100g Mehl 1 TL Backpulver verwendet werden sollte.

Hier finden Sie ein Beispielrezept für Pizzateig ohne Hefe:

Dafür benötigen Sie 400g Mehl, 260ml Milch, 2 EL Olivenöl, 1/2 TL Salz und 4 TL Backpulver.

Mischen Sie alle Zutaten in einer Schüssel und kneten Sie den Teig, entweder mit einem Handrührgerät oder per Hand. Sobald der Teig glatt und geschmeidig ist, können Sie ihn weiterverarbeiten.

Belegen Sie den Teig nach Wunsch und backen Sie ihn im vorgeheizten Ofen bei 200°C für 10-15 Minuten.

Was kann man mit Pizzateig noch alles machen?

Süße Bananen-Schoko-Pizza: Für alle, die es lieber süß haben, ist die süße Pizzavariante genau das Richtige. Hierzu wird ein süßer Hefeteig verwendet, der dann mit Nuss-Nougat-Creme, Bananen und Nüssen belegt wird. Das ausführliche Rezept finden Sie hier.

Pizza-Hörnchen: Diese Alternative eignet sich als idealer Partysnack. Dabei kann entweder selbst gemachter Pizzateig oder eine Fertigvariante verwendet werden. Mithilfe von Alufolie bleibt der Teig während des Backens in Form und kann dann individuell gefüllt werden. Hier kommen Sie zum Rezept.

Pizzastangen: Eine weitere herzhafte Snackidee sind Pizzastangen. Dabei wird nach dem Belegen zerschnitten und eingedreht. So entstehen knusprige Stangen in den unterschiedlichsten Variationen zubereitet werden, ideal auch für Kinder. Ein Rezept dazu finden Sie hier.

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